Die Halbfinalisten stehen fest!

22. Januar 2014

Als erste Mannschaft machte Spanien den Sack zu. Mit 33:22 (15:12) gewannen die Spanier im Spiel gegen Mazedonien und setzten sich damit uneinholbar auf den zweiten Platz der Gruppe I. Das bedeutete gleichzeitig den Einzug ins Halbfinale. Dort treffen die Spanier auf Frankreich.

Spanien tritt im Halbfinale gegen Frankreich an

Fast zeitgleich fand in Dänemark das Match Russland gegen Weißrussland statt. Beide Mannschaften konnten während der gesamten Europameisterschaft keine Punkte einfahren und hatten dementsprechend keine Chancen mehr aufs Halbfinale. Die Russen dominierten das Spiel in der ersten Halbzeit stark und führten zur Pause mit 23:17. Der Endstand: 39:33.

Ausgerechnet die bisher ungeschlagenen Franzosen, Spitzenreiter in der Gruppe II, erlebten im letzten Hauptrundenspiel ihre erste Schlappe gegen Schweden. Zur Pause lagen die Franzosen noch mit 16:14 Toren in Führung. In der zweiten Hälfte allerdings gaben die Schweden alles und gewannen mit 30:28. Für Frankreich ist die Niederlage zwar ärgerlich, hat aber keine Konsequenzen, die Franzosen waren bereits vor dem heutigen Spiel für das Halbfinale qualifiziert. Trainer Claude Oneste ließ daher einige seiner Stars, darunter Nikola Karabatic und Thierry Omeyer, auf der Bank sitzen und ihre Kräfte schonen.

Österreich lieferte sich derweil ein knappes Spiel gegen Ungarn. Die erste Halbzeit hatten die Ungarn zwar fest in der Hand und führten 13:9 – Österreich konnte den Rückstand allerdings aufholen, Ungarn musste mit 24:25 Punkten eine Niederlage hinnehmen.

Dänemark trifft auf Kroatien

Titelverteidiger Dänemark war genau wie Frankreich bereits fürs Halbfinale qualifiziert, ließ sich im Spiel gegen Island aber dennoch nicht lumpen. Die Dänen gewannen souverän mit 32:23 (17:13). Im Halbfinale trifft Dänemark auf Kroatien. Gegen Polen lieferten sich die Kroaten das zweite Topspiel des Abends bestritten. Die beiden Teams machten es noch einmal spannenden und lieferten Tor um Tor. Der Stand zur Halbzeit: Ein knappes 15:14 für Polen. Auch in der zweiten Hälfte behielten die Polen noch die Oberhand, doch schließlich gelang es Kroatien, das Ruder herumzureißen. Der Endstand: 28:31 aus polnischer Sicht.

Im Spiel um Platz 5 stehen Island und Polen.




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